Sicherheit von Ultraschall Geräten

Der Fetal Doppler gehört zu der Gruppe der Ultraschallgeräte. Für diese Geräte gelten besondere Sicherheitsauflagen, die unbedingt eingehalten werden müssen. Sie können allerding davon ausgehen, dass die am Markt angebotenen Gerät, sofern sie über Prüfsiegel verfügen, diese Sicherheitsauflagen einhalten.

Die Ultraschalldiagnostik gehört in der allgemeinen Wahrnehmung zu den medizinischen Geräten, bei denen keine Nebenwirkungen bekannt sind. Gerade während der Schwangerschaft werden diese Geräte sehr häufig angewandt.

Bei der Einwirkung von Ultraschall auf den Körper der Mutter und des ungeborenen Kindes wird die thermische und mechanische Belastung erhöht. Ultraschall ist eine mechanische Energie, die sich als Druckwelle durch das Gewebe der Mutter und des ungeborenen Kindes bewegt. Trifft der Ultraschall auf Gewebe, dann wird er abgebremst und es entsteht Wärme.

Die Ausgangsleistung der verwendeten Geräte muss deshalb beschränkt werden. Die Ausgangsleistung der Fetal Doppler liegt im Allgemeinen unter 21 mW. Diese Ausgangsleistung wird von den Fachleuten als unkritisch angesehen.

Kritisch sind vor allem die gepulsten Ultraschallgeräte, bei den der Ultraschall nicht gleichmäßig abgeben wird, sondern Pulsförmig. Die werden von verschiedenen medizinischen Fachrichtungen zur Diagnose eingesetzt. Der Einsatz sollte auch den Fachleuten vorbehalten sein.

Ein grundlegender Ansatz für eine sichere Verwendung der Ultraschallgeräte und damit auch des Fetal Doppler lauter: Verwendung der niedrigsten Leistung in Verbindung mit der kürzesten Scanzeit.

Für den Einsatz de Fetal Dopplers bedeutet dies, dass er maximal 2 bis 3mal die Woche für maximal 7 bis 10 Minuten eingesetzt werden sollte.